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Kombinierte Schicht- und Partikelerkennung

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Kombinierte Schicht- und Partikelerkennung

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Für eine effiziente Produktion ist die Kontrolle von Oberflächen auf Verschmutzungen eine wesentliche Voraussetzung. Mit dem CombiSens bietet acp ein Inspektionssystem für die kombinierte Erkennung und Quantifizierung von partikulären Verunreinigungen wie beispielsweise Späne und Staub oder filmartige Schichten wie Fette, Kühlschmiermittel oder Korrosionsschutz. Das tragbare und einfach zu handelnde Messsystem ermöglicht eine schnelle, zuverlässige und zerstörungsfreie Kontrolle von Bauteil-Oberflächen direkt in der Fertigung. Es lässt sich als Sensormodul auch direkt in Produktionslinien integrieren. Durch variabel einstellbare Grenzwerte kann das System an verschiedene Mess- und Kontrollaufgaben angepasst werden. So lassen sich produktionsbedingte Verschmutzungen und das Ergebnis von Reinigungsprozessen auf nahezu allen technischen Oberflächen untersuchen. Das Gerät ist ebenso zur Kontrolle der Reinheit von Produktionsmitteln, Geräten und Anlagen sowie von Produktionsumgebungen einsetzbar. Durch das Streiflicht zur Oberflächenbeleuchtung wird für ein großes Spektrum von Materialien mit optisch glatten und nicht glatten Oberflächen der für die messtechnische Erfassung nötige Kontrast erzeugt. So lassen sich genaue und zuverlässig reproduzierbare Messergebnisse auf Knopfdruck erzielen: Der Messkopf wird auf die zu prüfende Oberfläche gesetzt. Das System ermittelt anschließend innerhalb von weniger als fünf Sekunden automatisch Anzahl und Größe vorhandener Partikel im Größenbereich ab 2 µm und stellt sie im Livebild des integrierten Bildschirms mit genauer Lage und Umriss dar, das Messergebnis wird parallel dazu angezeigt. Die Partikelklassifizierung erfolgt beispielsweise entsprechend ISO 16232–10.2, die Integration anderer Standards ist möglich. Die Schichtprüfung basiert auf der relativen Änderung der Leuchtdichte, die sich durch dünne Schichten auf der Oberfläche ergibt. Dazu wird auf einer Referenz-Oberfläche ein Soll-wert ermittelt und im Messgerät gespeichert. Um Abweichungen von diesem Referenzwert schnell beurteilen zu können, lassen sich variable Alarmgrenzen definieren. In Vergleichsmessungen können dann Rückschlüsse auf filmische Verschmutzungen gezogen werden. Eine Sofort-Beurteilung von Schutzschichten ist ebenfalls möglich. Für die Dokumentation der Ergebnisse ist das Gerät mit einem integrierten Thermo-Protokolldrucker ausgestattet. Die Übertragung und Speicherung der Daten im PC erfolgt über eine Software. Zusätzlich können Messergebnisse und Livebilder auf einem USB-Stick gespeichert werden.

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