Produktionsarbeit – eine Herausforderung für Arbeitsstühle

Richtig sitzen im industriellen Umfeld

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Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Dies betrifft das industrielle Umfeld in besonderem Maße. Mit zunehmenden Qualifizierungsanforderungen an die Mitarbeiter ändern sich auch die Ansprüche an die Qualität und die Gestaltung des Arbeitsplatzes. Arbeitsstühlen kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Sie müssen der Arbeitsumgebung genauso gerecht werden, wie dem Menschen. Hier sind Lösungen gefragt, die auch im harten Einsatz bestehen, komfortabel sind und gleichzeitig über Ergonomie-Konzepte verfügen, die auch bei ungünstigen Haltungen und Bewegungsabläufen eine bestmögliche Unterstützung gewährleisten.

Interstuhl Büromöbel, Meßstetten,

Mit dem Arbeitsstuhl Neon hat Bimos, der europäische Marktführer für Sitzen außerhalb des Büros, eine Lösung entwickelt, die all den Anforderungen moderner Produktionsarbeit gerecht wird.
Für jeden Arbeitsplatz das richtige Polster
Ein wichtiger Baustein bei der industriellen Eignung ist das 1+1-Wechselpolster-System von Neon. Hier stehen vier verschiedene Polsterarten zur Verfügung, die den Stuhl zum Spezialisten für seinen jeweiligen Anwendungsbereich machen. Es gibt komfortable und atmungsaktive Stoffpolster, abwaschbare und weiche Kunstlederpolster, sehr widerstandsfähige Integralschaumpolster und Polster aus dem innovativen Material „Superfabric“, das weich ist wie Stoff, jedoch über eine Mikropanzerung verfügt. Bis auf Superfabric sind all diese Polster auch in ESD-Varianten erhältlich. Damit ist der Arbeitsstuhl Neon für jeden Einsatzbereich bestens gerüstet. Das 1+1-Wechselpolstersystem erlaubt zudem einen einfachen Wechsel des Einsatzortes von Neon. Die Polster können einfach per Klick ausgetauscht werden. Und sollte einmal ein Polster beschädigt sein, sorgt das 1+1-System für einen unkomplizierte Polstertausch. Auch aus diesem Grund erhielt Neon als erster Arbeitsstuhl überhaupt den Blauen Engel.
Industrie-Ergonomie
Der Arbeitsalltag in der Produktion ist geprägt von komplexen Tätigkeiten, bei denen Menschen nicht selten ungünstige Haltungen einnehmen müssen – so z.B. vorgeneigtes Sitzen bei feinmotorischen Tätigkeiten. Wird die arbeitende Person hier nicht optimal unterstützt, besteht die Gefahr von Verspannungen oder im schlimmsten Fall auch von gesundheitlichen Schäden. Arbeitsstühle im industriellen Kontext müssen auch für solch produktionstypische Haltungen gewappnet sein.
Neon verfügt über eine eigens entwickelte Industrie-Ergonomie. Hier stehen zwei Grundmechaniken für aktiv-dynamisches Sitzen zur Verfügung: die Synchrontechnik für häufig wechselnde Haltungen, bei der Rückenlehne und Sitz dem Körper folgen und die Permanentkontakt-Rückenlehne, bei der der Sitz eine feste Position behält, der Rücken jedoch in jeder Haltung – auch bei vorgeneigtem Sitzen – Unterstützung erfährt. Da der Stuhl im industriellen Kontext das Bindeglied zwischen Mensch und Arbeitsplatz darstellt, spielen hier auch weitere Einstellmöglichkeiten eine zentrale Rolle. Neon verfügt über eine Sitz-und Rückenhöhenverstellung, eine Sitzneige und Sitztiefenverstellung sowie über eine stufenlose Gewichtsregulierung mit der sich die Mechaniken individuell auf das Körpergewicht anpassen lassen. Und da jede ergonomische Funktion nur Erfolg hat, wenn sie auch tatsächlich genutzt wird, sind sämtliche Bedienelemente übersichtlich und selbsterklärend gestaltet.
Mit dem gesteigerten Anspruch an die Qualität industrieller Arbeitsplätze steigt auch der Anspruch an das Design zunehmend. Die Gestaltung von Neon wurde von Phoenix, einem der renommiertesten deutschen Designstudios übernommen. Preise wie der Red Dot Design Award, der German Design Award oder die Auszeichnung „Gute Gestaltung“ des Clubs Deutscher Designer zeigen, dass Ästhetik und industrielles Sitzen keine Widersprüche sein müssen.
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