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Flexibler Materialfluss in der Elektronikfertigung

Virtuelles Fachforum: Materialmanagement meets SMT
Flexibler Materialfluss in der Elektronikfertigung

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Produzierende Unternehmen in der Elektronikfertigung müssen heute in der Lage sein, sich flexibel an aktuelle Gegebenheiten des Marktes anzupassen. Im Klartext heißt dies, dass besonders die Fertigung auf eine Vielzahl an Produktvarianten bzw. neue Produkte möglichst schnell reagieren, und die kleinen Stückzahlen handeln muss. Hierfür ist hohe Flexibilität in der Produktion erforderlich, um schnell auf sich ändernde Kundenanforderungen reagieren zu können. Als weitere Stellschraube und in Vergangenheit stiefmütterlich behandelt, steht das ganzheitliche Materialmanagement zunehmend im Fokus. Denn hier liegt verborgenes Potenzial.

Gerade in der Elektronikherstellung sind heute die Optimierung des Fertigungsprozesses und die Prozessautomatisierung ein wichtiges Thema. Um die SMD-Linien wirtschaftlich zu betreiben, sind hohe Maschinenlaufzeiten notwendig, trotz kleiner Bestellmengen und Losgrößen bei hoher Variantenvielfalt. Nachdem mittlerweile die technischen Optimierungen an ihre Leistungsgrenzen kommen, ist es erforderlich, weiteres Optimierungspotenzial aufzutun. Die ganzheitliche Betrachtung der kompletten Wertschöpfungskette einer Baugruppenfertigung bzw. des Produktionszyklus – von der Produktidee bis zur Bereitstellung beim Kunden – könnte hier massiv dem Kostendruck entgegenwirken.

Materialfluss, automatisiert und flexibel

Kundennähe spiegelt sich vordergründig in der organisatorischen Beweglichkeit und damit auf der logistischen Ebene wider. Eine optimierte Logistik realisiert einerseits eine Reduzierung des Kostenfaktors durch Vermeidung hoher Lager- und Kapitalbindungskosten sowie verbesserter Transparenz. Andererseits steigert die Automatisierung des Materialflusses ebenso die Leistungsfähigkeit des Systems. Gemeinsam mit der Integration des Informationsflusses setzt dies eine zusätzliche Verringerung von Durchlaufzeit sowie Bestand um.

Ein flexibles Materialmanagement sollte besonders beim eigentlichen Fertigungsprozess durch eine eingliedernde Verknüpfung von Produktionslogistik und -ablauf supportet werden. Zur Erschließung des logistischen Potenzials ist es erforderlich, die Fertigungsumgebung in der Elektronikfertigung zu untersuchen sowie die logistischen Anforderungen zu charakterisieren.

Materialmanagement meets SMT

Unser 1. virtuelles Fachforum „Materialmanagement meets SMT“ präsentiert Ihnen Live Webkonferenzen am 29. bis 30. September 2020 inklusive Besuch unserer virtuellen Ausstellung, am 30. September und 01. Oktober 2020 können Sie sich zudem in Ruhe aus der „Konserve“ bedienen und alles nochmals Revue passieren lassen. Diskutiert werden Lösungen und Möglichkeiten für ein optimales Materialmanagement innerhalb einer SMD-Produktion. Ein Prozess entlang der Wertschöpfungskette einer SMT-Fertigung als zentral organisierter Aufgabenbereich: Materialgebundene Workflows sorgen für eine genaue Steuerung und Planung von Warenströmen innerhalb einer Elektronikfertigung. Transparenz im Materialfluss und Lagerverwaltung realisieren eine nachhaltige Produktionssteigerung und Kostensenkung. Mittels Automatisierung wird eine zeitoptimierte Bereitstellung zur Baugruppenfertigung inklusive Auslieferung zum Kunden sichergestellt. Ein Wettbewerbsvorteil für hohe Qualität und Kundenzufriedenheit durch die stets erforderliche Menge an Material zur rechten Zeit am rechten Ort. (dj)

www.epp-online.de/materialmanagement-meets-smt/

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