SMT Smart Network: Prozessoptimierung als gemeinsames Ziel Offenes Kompetenznetzwerk für die Smart SMT Factory - EPP

SMT Smart Network: Prozessoptimierung als gemeinsames Ziel

Offenes Kompetenznetzwerk für die Smart SMT Factory

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Jochem Winkelman, General Manager (2. von rechts), und das Team vom SMT Smart Network Unternehmen RENA mit ASM SMT Solutions CEO Günter Lauber (ganz rechts) auf dem SMT Smart Network Event zur productronica. Foto: ASM
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ASM hat mit dem SMT Smart Network ein offenes, weltumspannendes Netzwerk von Referenzfertigungen aufgebaut. Die Mitgliedsunternehmen arbeiten gemeinsam mit ASM Experten intensiv an Prozessoptimierung in Richtung Smart SMT Factory. Besucher der productronica in München profitierten bereits von dieser Vernetzung: Unternehmen aus dem SMT Smart Network präsentierten am Messestand des Unternehmens die in ihren Fertigungen entwickelten und implementierten smarten Workflows, erläuterten die damit erreichten Effizienzgewinne und gaben praktische Tipps zum Vorgehen in Optimierungsprojekten. Videos an über den Messestand verteilten Monitoren vermittelten Messebesuchern zudem einen Eindruck von der Arbeit und den Best Practices an den SMT Linien der am SMT Smart Network beteiligten Unternehmen. Parallel zur Messe trafen sich die Mitgliedsunternehmen des SMT Smart Network zum Erfahrungsaustausch und zur Planung neuer Optimierungsprojekte. Unter den Gästen dieses Treffens waren bereits weitere Elektronikfertiger, die über das SMT Smart Network von den Erfahrungen anderer Unternehmen profitieren und dem Netwerk beitreten wollen.

„Den Weg zur Smart SMT Factory muss jede Elektronikfertigung individuell gestalten, aber alle können von den Erfahrungen und Best Practices in anderen Unternehmen profitieren. Dieser Gedanke eint die Mitglieder des SMT Smart Network. Das Netzwerk ist offen. Mitglied werden kann jedes Unternehmen, das ernsthaft an smarten Prozessen arbeitet und Erfahrungen aus Optimierungsprojekten teilen will“, so Alexander Hagenfeldt, Projektleiter SMT Smart Factory bei ASM. „Das Feedback der Messebesucher auf die prozessorientierten Führungen von Unternehmen aus dem Netzwerk war extrem positiv, weil hier Anwender ihre Lösungen und Prozesse zeigen, Implementierungsmöglichkeiten erläutern und detailliert über Nutzen und Erfahrungen berichten konnten.“

Zu den „Netzwerkern“ der ersten Stunde gehören Elektronikfertiger wie Aros (Schweden), BYD (China), CIG (China), MRI (USA), Rena (Niederlande), Topscomm (China), Vega (Deutschland), Velankani (Indien) oder die ASM Fertigungen in Deutschland und Huizhou (China). Die organisatorische Infrastruktur für das Netzwerk stellt das Unternehmen mit seinen weltweiten SMT Centers of Competence und den dort arbeitenden Teams von Prozessexperten.

„Mit dem SMT Smart Network gehen wir organisatorisch gestützt auf das Unternehmen neue, innovative Wege, die zu ganz klaren Verbesserungen unserer KPIs führen. Das Netzwerk ist offen für jeden, der seine Elektronikfertigung smarter machen, seine Erfahrungen teilen und damit in einen offenen Benchmark gehen will. Die einzigen Voraussetzungen: Der Wille, Prozesse nachhaltig und intelligent zu optimieren und die Bereitschaft, diese Projekterfahrungen mit den anderen Mitgliedern zu teilen. Schon nach den ersten Monaten und Treffen wird ganz deutlich: Von dem kollegialen Erfahrungsaustausch in diesem Kompetenznetzwerk profitieren alle. Ich bin sicher, durch dieses Netzwerk wird jeder von uns wird seine Ziele schneller und sicherer erreichen“, meint Jochem Winkelman, General Manager beim SMT Smart Network Unternehmen Rena.

Einblicke in die smarte Rena Fertigung in den Niederlanden gibt es im Video hier.

www.asm-smt.com

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