Intelligente Fabrik mit automatisiertem Materialfluss

Material Logistics live erleben

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Nach dem erfolgreichen Jubiläumsjahr zeigt Asys auf der SMT 2018 eindrücklich, wie die Reise nach 25 innovativen Jahren weitergeht. Die intelligente Fabrik steht auch dieses Jahr im Fokus. Highlight ist dabei der Bereich Material Logistics. Mit seinem umfassenden Logistikkonzept traf das Unternehmen ins Schwarze. Die Handlingexperten realisieren den gesamten automatisierten Materialfluss vom Lager zur Linie.

Im Bereich Material Logistics verbindet das Unternehmen Maschinen, Fertigungsinseln, Transportwege und Software und automatisiert die Materialbereitstellung. Auf der SMT werden verschiedene Materialflüsse live präsentiert: DryTower, Materialbahnhöfe, Magazinlager und Linie werden via AIV (Autonomous Intelligent Vehicle) miteinander verbunden und der Weg des Materials anschaulich aufgezeigt.

Maschinen und Logistik mit Software verbinden

Mit dem Magazinlager geht das Unternehmen auf die erweiterten Anforderungen ein und bietet ein Produkt, das Magazinhandling und Lagerung bedarfsgerecht realisiert. Außerdem wurde der Fokus auf modulare Logistik-Komponenten gelegt. Damit ein AIV für vielfältige Aufgaben eingesetzt werden kann, wird eine große Auswahl an Aufsätzen geboten. Mit diesen lassen sich Trays, Magazine oder Container transportieren. Das Produktspektrum im Bereich Material Logistics gliedert sich in vier Kategorien: Basic Equipment, Transport, Storage und Software. Alle Komponenten können direkt beim Unternehmen erworben werden.

Eine Flottenmanagement-Software koordiniert die AIVs. Die übergeordnete Software „Material Manager“ sammelt Informationen von allen Systemen in der Fertigung und trifft auf Basis der Daten richtige Entscheidungen. Der gesamte Materialfluss in der Fertigung wird virtuell koordiniert und abgebildet, der Produktionsmanager behält den Überblick über alle laufenden Prozesse.

Pulse – Alert-Optimierung im Operator Support

Auch der Bereich Pulse wartet mit Neuheiten auf, die den Operator weiter in seiner Arbeit unterstützen. Neben der Möglichkeit, Bedienern mit der „User2Machine“ App einzelne Maschinenverantwortlichkeiten zuzuweisen, bietet das Unternehmen nun eine weitere App, die den Informationsfluss zum Operator weiter reduziert. Mit dem „Alert-Manager“ kann der Linienmanager z. B. einstellen, ab wann eine Meldung beim Operator eingeht: Soll bereits eine Warnung angezeigt werden, oder der Bediener erst informiert werden, sobald ein Fehler den Betrieb stört? Außerdem kann die Anzeige des Alerts modifiziert werden – z. B. ist es möglich, Vibrationsdauer der Uhr und Meldungstext individuell zu gestalten. So kann der Linienverantwortliche den Informationsfluss besser auf seinen Mitarbeiter kanalisieren und die Priorisierungen selbst steuern.

Lösungen für die Trockenlagerung und Feuchtigkeitskontrolle

Seit letztem Jahr ist Totech ein Teil der Unternehmensgruppe und erweitert mit seinen Produkten das bisherige Prozess- und Reinraumtechnik Portfolio. Die Totech Trockenschränke sind so konzipiert, dass sie eine Entfeuchtung bis unter 0,5 %rF bei kurzer Rücktrocknungszeit ermöglichen und damit die Vorgaben der Richtlinie IPC/JEDEC J-Std-033C übertreffen. Daher sind sie nicht nur als Lösung für eine sichere unbegrenzte Lagerung prädestiniert, sondern können auch auf schonende Art und Weise die Feuchtigkeit entziehen. Im Ergebnis wird die Floor-Life-Zeit unter Ausschluss von Oxidationsprozessen zurückgesetzt – und das bei Umgebungstemperatur.

Die Trockenschränke sind in einer Vielzahl von Größen und Konfigurationen erhältlich und bieten durchweg zertifizierte Leistungskontrollmechanismen. Auf der Messe werden unter anderem die XSDR-Reset- Schränke gezeigt, welche die Floor-Life- Zeit von unterschiedlichen Bauteilchargen individuell überwachen und diese zugleich zurücksetzen können.

Prozess- und Reinraumtechnik präsentiert seinen High-End Trockenlagerschrank Considus. In Kombination mit einer Trockeneinheit bieten die Considus-Stickstoffschränke die schnellste Rücktrocknungszeit auf dem europäischen Markt. Sie sind mit einer Aufnahmekapazität von wahlweise 1.200, 1.800 oder 2.400 Litern erhältlich oder auf Kundenwunsch individuell anpassbar.

Auf smart gestellt – Maschinen und Optionen für die intelligente Fabrik

Im Bereich Drucksysteme setzt Ekra mit smarten Modulen neue Standards. Mithilfe einer modularen Kameraachse (MCU) erkennt die Maschine eingebaute Optionen automatisch. So können smarte Module wie das APS (Automatisches Pin Setzen) und iPAGs flexibel, nachvollziehbar und einfach in verschiedene Drucksysteme der Fertigung integriert werden. Höchste Genauigkeit und mehr Durchsatz generiert das Unternehmen mit einer neuen Lösung in der X5 Professional. Die Weiterentwicklung von Optilign verarbeitet mehrere Träger und bedruckt diese in einem Schritt.

Das Zusammenspiel zwischen Mensch, Maschine und Cobot wird bei den Nutzentrennern aufgezeigt. Auf der Messe wird die Aufgabe „Gut / Schlechtsortierung“ simuliert und durch den Cobot prozesssicher gelöst. Des Weiteren zeigt das Divisio Team die mobile Bedienung von Nutzentrennern. Mit dem neuen Simplex remote Tablet können z. B. Einrichtaufgaben dezentral realisiert und somit Einrichtzeiten signifikant reduziert werden. Im Bereich Lasernutzentrennen zieht Asys alle Register und bietet ein komplettes Portfolio, das allen Anforderungen des Nutzentrennens von Leiterplatten gerecht wird. Ob flexible oder massive Leiterplatten – mit UV, grünem und CO2 Lasern trennt das Unternehmen elektronische Schaltungsträger höchstpräzise mit einer Wiederholgenauigkeit von ±5 µm @ 4 Sigma.

Vego Leiterplattenhandling zeigt auf der Messe erstmals ein Retrofit für die Linien- Be-/Entlader AES 03D und AMS 03D um Leiterplattenmagazine mittels AIV vollautomatisch zu wechseln. Was für die „Speed“ Anlagen bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert wird, ist nun auch für den Anlagentyp 03D möglich. Kunden können Ihre bestehenden Maschinen so problemlos für das Roboterhandling aufrüsten.

Das Insignum Team zeigt ein neues Tool zur Laserleistungsprüfung. Nun kann der Bediener umgehend auf Parameteränderungen reagieren – Prozessstabilität wird gewährleistet und Stillstandzeiten vermieden. Außerdem wird ein neuer Flying Stopper vorgestellt, der Leiterplatten mit Ausbrüchen zuverlässig stoppt. Sie werden exakt ausgerichtet und die Markierung bedarfsgerecht auf der Leiterplatte platziert. Auch die neuen Simplex Optionen werden an den Markieranlagen veranschaulicht: Die Software ermöglicht eine offline Auftragsverwaltung. Zudem kann der Bediener eine Produktbibliothek anlegen, die dann auf allen Anlagen verfügbar ist. So werden produktspezifische Einrichtaufgaben für jede einzelne Maschine obsolet.

Stark im Sondermaschinenbau

Die Unternehmensgruppe deckt in der Elektronikfertigung eine große Bandbreite an Technologien mit Standardanlagen ab. Ist die bestückte Leiterplatte einmal ausgetrennt, übernehmen die Inventus Montageanlagen die Weiterverarbeitung.

Unterschiedliche Automatisierungsgrade und eine Vielzahl unterschiedlicher Prozesse können je nach Kundenanforderung umgesetzt werden. Dabei bietet das Unternehmen eine umfassende technische Beratung. Im Fokus steht dabei die Machbarkeit, Anlagenkonzeption sowie Technologieintegration von Drittanbietern. Die Experten der Unternehmensgruppe betreuen das Projekt auch nach Inbetriebnahme mit Schulungen, Wartung und Umbau.

SMT Hybrid Packaging, Stand 4A-324

www.asys-group.com



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