EMS und das Internet der Dinge Contract Design for Manufacturing für effiziente Fertigung - EPP

EMS und das Internet der Dinge

Contract Design for Manufacturing für effiziente Fertigung

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Das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Ziel des IoT ist es, Dinge aus der realen Welt miteinander zu verknüpfen, wichtige Informationen zu erfassen und zur Verfügung zu stellen. Das gilt nicht nur für den B2C-, sondern auch für den B2B-Bereich. Hier nennt es sich IIoT bzw. Industrial Internet of Things und vernetzt elektronische Geräte aller Art im Umfeld der industriellen Prozesse und Abläufe miteinander. Hinter diesen Geräten verbirgt sich nicht nur eine durchdachte Technik, sondern auch ein Design, das perfekt auf den Einsatz abgestimmt sein muss. Lacroix Electronics steht als EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) für eine hochwertige Fertigung mit eigenem Design-Center, um maßgeschneiderte Lösungen für das (I)IoT bieten zu können.

Das (I)Iot braucht ausgefeilte elektronische Geräte, um funktionieren zu können. Da die Anforderungen der Kunden in diesem Bereich in den meisten Fällen sehr individuell sind, muss auch das dafür benötige Technologie-Equipment genau darauf abgestimmt werden. Die Kunden lassen sich dabei in drei verschiedene Bereiche gliedern: Unternehmen, die Know-how in der elektronischen Fertigung haben, aber nicht beim Thema IoT und Cloud, Unternehmen, die über Fachwissen bei IoT und Cloud verfügen, sich aber nicht in der elektronischen Fertigung auskennen und drittens Unternehmen, die aus ganz anderen Bereichen kommen und daher keinerlei Know-how mitbringen. Drei sehr heterogene Kundengruppen also, die ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben.

Herausforderungen für die Entwicklung

Nicht nur die Kundengruppen sind ganz unterschiedlich, auch bei der Entwicklung und Produktion selbst sind verschiedene Bereiche involviert: Ideenentwicklung, Produktentwicklung, Produktindustrialisierung sowie Produktfertigung. Klassischerweise werden für die beiden letzten Schritte EMS-Unternehmen beauftragt, Schritt 1 dagegen an Beratungsfirmen bzw. Schritt 2 an Designateliers vergeben. Damit stehen Hersteller allerdings vor einer neuen Herausforderung, denn mehrere Schnittstellen bedeuten auch zusätzliche Reibungsverluste. Dies kann letztlich zu Problemen in der Produktfertigung führen, die dann ihrerseits eine Überarbeitung des Designs erfordern. Das kostet Zeit und Geld.

Von der Produktion bis zum Design

Frank Weiss, Geschäftsführer, kennt eine Lösung: „Unternehmen jeglicher Art können diese Schwierigkeiten umgehen, indem sie auf das sogenannte Contract Design for Manufacturing (CDM) setzen. CDM ist eine logische Weiterentwicklung der EMS und ergänzt die Herstellung um Entwicklung, Design und Industrialisierung. Hierbei setzt das Unternehmen den Design for Excellence (DfX) Prozess ein, welcher aus den folgenden Teilprozessen besteht: DfM (Design for Manufacturing): Optimale Abstimmung von Produkt und Produktionsprozess, DfT (Design for Testability): Bestimmung der für die Qualitätsziele am besten geeigneten Prüfstrategie, DfP (Design for Procurement): Auswahl der am besten geeigneten Bauteile und Lieferanten zum frühestmöglichen Zeitpunkt im Produktlebenszyklus, um die Versorgung zu sichern und die Gesamtmaterialkosten, Qualität, Nachhaltigkeit und Lieferzeiten zu optimieren.“ Genau hier positioniert sich auch das Unternehmen aus Willich: Dank des eigenen Design Centers am Standort wird das Risiko von kostspieligen Projektabbrüchen oder Designüberarbeitungen minimiert. Stattdessen wird das Design von Anfang an auf die Produktion und den späteren Einsatz abgestimmt, sodass Kosten eingespart und die Time-to-Market reduziert wird.

www.lacroix-electronics.de

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