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Flexibler Kleinteilegreifer für maximale Prozesssicherheit

Automatisierung in der Elektronikfertigung und im Reinraum
Flexibler Kleinteilegreifer für maximale Prozesssicherheit

Flexibler Kleinteilegreifer für maximale Prozesssicherheit
Der smarte Kleinteilegreifer EGK steht für höchste Werkstückvielfalt bei maximaler Prozesssicherheit. In anspruchsvollen Anwendungen wie im Life- Science-Bereich oder der Elektronikfertigung zeigt er seine Stärken Bild: Schunk

Für die Handhabung filigraner und bruchempfindlicher Werkstücke hat Schunk einen vielseitig einsetzbaren Kleinteilegreifer entwickelt. Der intelligente EGK punktet bei anspruchsvollen und variantenreichen Aufgaben in der Laborindustrie oder der Elektronikfertigung.

Kleiner, feiner, empfindlicher – in vielen Industriebereichen sind Produkte und Bauteile schonend zu handhaben. Beispielsweise in der Laborautomation, wo das Handling von Proben, Vials oder Trays absolut sicher und zuverlässig vonstattengehen muss. Oder in der Elektronikindustrie beim Handhaben von Platinen. In allen Fällen ist höchste Prozesssicherheit erforderlich. Hierfür hat der Automatisierungsspezialist einen feinfühligen Greifer konzipiert, der vielseitig im Einsatz und in der Anbindung ist und gleichzeitig den hohen Ansprüchen von Reinraumumgebungen gerecht wird.

Greifkrafterhaltung für zuverlässige Prozesse

Der elektrische Kleinteilegreifer EGK bietet maximale Prozesssicherheit im Handhabungsprozess. Sein Stirnradgetriebe mit Ritzel-Zahnstangenprinzip sorgt für eine konstante Greifkraft über die gesamte Fingerlänge und ermöglicht dauerhaftes Nachgreifen. Weil für die Krafterzeugung kein Anfahrtsweg oder Kraftimpuls erforderlich ist, kann der Greifer aus dem Stand heraus 100 % Leistung erbringen. Eine integrierte Greifkrafterhaltung vermeidet Werkstückverlust und hält die Fingerposition auch bei Not-Aus zuverlässig. Zusätzliche Prozesstransparenz bietet der hochauflösende, integrierte Absolutwertgeber. Er erfasst permanent die Position der Grundbacken. Dadurch kann der Greifvorgang nach Stromausfall oder Neustart ohne Neureferenzierung fortgesetzt werden. Dank des großen, frei programmierbaren Backenhubs und der stufenlos einstellbaren Greifkraft von 20 bis 300 N je nach Baugröße ergibt sich eine hohe Flexibilität im Teilespektrum: Unterschiedlichste Werkstücke sind mit ein und demselben Greifer handhabbar. Für das feinfühlige Greifen besonders fragiler Werkstücke wurde der EGK mit einen speziellen „SoftGrip“-Modus ausgestattet, bei dem nahezu keine Impulskräfte wirken.

Im Reinraum zuverlässig

Der reinraumzertifizierte Greifer überzeugt in allen Einsatzgebieten, wo es besonders reinlich zugehen muss. Er ist standardmäßig mit lebensmittelverträglicher H1-Befettung ausgerüstet und verfügt über ein ausgeklügeltes dreistufiges Abdichtungskonzept, das Getriebe und elektronische Bestandteile wirksam schützt; der Verschleiß bleibt dadurch gering. So ist auch seine Regelungs- und Leistungselektronik vollintegriert und nach Schutzklasse IP67 abgedichtet. Nach Kontakt mit Flüssigkeiten, etwa bei regelmäßigen Reinigungszyklen im Laborbereich, arbeitet er absolut zuverlässig.

Spart Zeit bei der Inbetriebnahme

Anwender haben beim EGK hinsichtlich der Connectivity alle Optionen und können dadurch den Funktionsumfang der intelligenten Komponente selbst bestimmen. Er verfügt über eine einzigartige Schnittstellenvielfalt und lässt sich in alle relevanten Netzwerke integrieren: Profinet, EtherCat, EtherNet IP, IO-Link und Modbus RTU. Mitgelieferte Roboter-Plugins oder SPS-Funktionsbausteine reduzieren zusätzlich den Programmieraufwand bei der Inbetriebnahme. Schunk bietet den EGK in drei Baugrößen 25, 40 und 50 in jeweils zehn Varianten mit und ohne Bremse an.

www.schunk.com

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