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Innovative Kameratechnologie von Viscom erhöht Produktqualität

3D-Lotpasteninspektion mit fortschrittlichster Sensorik
Innovative Kameratechnologie erhöht Produktqualität

3D-Lotpasteninspektion mit fortschrittlichster Sensorik
Inspektionssystem S3088 ultra chrome verfügt über eine 3D-Kameratechnologie mit vier Seitenansichten für beste Messergebnisse Bild: Viscom
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Viscom stellt mit dem neuen System S3088 ultra chrome eine 3D-SPI-Lösung mit fortschrittlichster Sensorik vor. Die eigens neu entwickelte 3D-Kameratechnologie soll Bestleistungen in puncto optische Auflösung, Prüfgeschwindigkeit und Prüfqualität liefern. Das kompakte Systemdesign bietet außerdem ein optimiertes Handling mit höchstem Durchsatz für den Einspur- und Doppelspurbetrieb. Durch die Vernetzung des 3D-SPI-Systems mit den anderen Prozessstufen der SMD-Fertigung können Prozessschwankungen automatisch korrigiert werden, sodass die Produktqualität noch weiter erhöht wird.

Das 3D-SPI S3088 ultra chrome prüft mit einer integrierten Verifikation alle Qualitätskriterien für bedruckte Pads wie Volumen, Fläche, Höhe, Versatz, Pastenbrücken und Verschmierung – für Lot- und auch Sinterpaste. Die vom Unternehmen erfolgreich entwickelte XM-Kameratechnologie im Highend-Bereich für 3D-AOI wurde jetzt auch für 3D-SPI optimiert. Für die 3D-Lotpasteninspektion liefern vier Seitenkameras Schrägansichten für abschattungsfreie und präzise Messergebnisse. Die XM-Sensorik ermöglicht eine präzisere Fehlererkennung bei einer hohen Prüfgeschwindigkeit. Die orthogonale optische Auflösung beträgt 10µm, was die Inspektion sehr kleiner Prüfbereiche, wie z. B. Lotpaste für 01005-Bauteile und auch Zwischenräume, nochmals verbessert. Die Prüfgeschwindigkeit beträgt 90 cm²/s mit einer Bildfeldgröße von 58,2 mm x 58,2 mm. Mit optimiertem, externem Handling ist eine Reduktion des Baugruppenwechsels von Leiterplatten in Standardgröße auf bis zu 2,5 Sekunden möglich.

Das 3D-SPI kann via Viscom Quality Uplink mit AOI und AXI sowie via Closed Loop mit Pastendrucker und Bestückungsautomat verschiedenster Hersteller vernetzt werden. Das Unternehmen realisiert dabei alle gängigen Schnittstellen. Wenn das SPI System Hinweise auf Abweichungen im Pastendruck liefert, können diese via druckerspezifischer Closed Loop-Funktion automatisch transferiert werden, z. B. für eine Anpassung der Sieb-Reinigungszyklen oder durch die Korrektur von Druckversatz oder Bestückoffset. Durch die Kommunikation mit einem Viscom AOI, AXI oder auch MXI ist darüber hinaus eine effektive Prozessanalyse, Qualitätsoptimierung und damit eine nachhaltige Prozesskontrolle möglich. So können beste First Pass Yield-Ergebnisse erzielt werden. Das Unternehmen bietet mit dieser Neuentwicklung ein leistungsfähigeres 3D-SPI-System zu einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis.

www.viscom.com

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