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Neue Prüfapplikation durch Re-Assembling

Reverse Engineering ersetzt zerstörten Adapter
Neue Prüfapplikation durch Re-Assembling

Neue Prüfapplikation durch Re-Assembling.
Revers Engineering macht neu aus alt. Foto: endtest
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Bei besonders langen Gewährleistungsfristen tritt in der Elektronikfertigung häufig ein Problem auf: eine abgekündigte Baugruppe wird wieder benötigt, aber das Lager ist vollständig leer, die alten CAD-Daten nicht mehr auffindbar, der frühere Entwickler ist in Rente oder hat das Unternehmen gewechselt und der Test-Adapter ist irreparabel beschädigt. Aber der Kunde fordert gerade jetzt diese Baugruppe wieder. Und vor der finalen Verwendung sind auch noch wichtige Sicherheitstests unabdingbar.

Der Test-Dienstleister endtest GmbH in Berlin, wurde deshalb vom Kunden dringend gefordert, das vorhandene Projekt-Problem zu lösen – zeitnah.

Das Problemprojekt hat 650 Netze/Knotenpunkte und circa 1.500 Bauteile. Zur Erstellung der Prüfapplikation wurde ein Re-Assembling notwendig. Den Entwicklern des Unternehmens mussten rein grafische Gerber Daten ohne Informationen über elektrische Verbindungen reichen. Noch vorhandene Stromlaufpläne und Stücklisten wurden gescannt und in die Software eingearbeitet.

Fehlende Informationen über elektrische Verbindungen und Bauteile wurden manuell Stück für Stück an Hand der Stromlaufpläne und eines Musters neu generiert. Und am Ende stand eine neue aktuelle Software mit dem sich die Baugruppe mit einem Flying Probe einwandfrei testen ließ. Mit den neuen CAD-Daten von endtest fertigte der Kunde auch noch einen neuen Adapter für sein internes Testsystem.

www.endtest.de

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