Risiken für Sicherheitslücken bereits im Programmierprozess eliminiert

Programmiermodul für Traceability in Echtzeit

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Data I/O zeigte auf der productronica 2017 die neue Provisioning Umgebung SentriX zur sicheren Erzeugung und Programmierung von Schlüsseln und Zertifikaten für authentifizierbare Bausteine, Secure Elements und Secure Mikrokontroller. Foto: Data I/O
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Data I/O zeigte auf der productronica 2017 die neue Provisioning Umgebung SentriX zur sicheren Erzeugung und Programmierung von Schlüsseln und Zertifikaten für authentifizierbare Bausteine, Secure Elements und Secure Mikrokontroller. Außerdem wird erstmals in Europa die neue webbasierte Software ConneX live demonstriert, eine ideale Applikation für Industrie 4.0 und Smart Factory Initiativen, vor allem für die Produktion von Automobilelektronik. Das Programmiermodul ermöglicht umfangreiche Nachvollziehbarkeit in Echtzeit und detailliertes Prozess Monitoring. Die Software integriert die automatische Bausteinprogrammierung mit Industrie 4.0 Fertigungsumgebungen, indem es die Programmierhandler der PSV-Serie des Unternehmens mit Produktionssystemen und Applikationen von Drittanbietern verbindet. Es extrahiert detaillierte Daten zu Programmierleistung für jedes programmierte Bauteil wie beispielsweise Soft- und Hardware-Versionen, Zeit oder Ort und erlaubt aussagekräftige Analysen über den Programmierprozess. Die Software erfasst und sichert die komplette Programmierhistorie für hundertprozentige Traceability und ist sowohl für FlashCORE III als auch LumenX Programmer erhältlich.

In Zusammenarbeit mit führenden Bausteinherstellern und Sicherheitsexperten hat das Unternehmen die neue SentriX-Plattform entwickelt, eine sichere, flexible und kosteneffiziente Provisioning Umgebung für die Elektronikfertigung. OEM (Original Equipment Manufacturer) sind zunehmend Gefahren von Diebstahl, Produktkopien und Hackerangriffen auf ihre Systeme ausgesetzt, wenn vernetzte und IoT-fähige Bauelemente zum Einsatz kommen. Die Risiken für Sicherheitslücken und Datenabgriffe erhöhen sich drastisch, sind Bausteine nicht früh genug im Fertigungsprozess dagegen abgesichert worden. ‚Roots-of-Trust‘-Methoden und ‚Security Credentials‘ müssen daher bereits im Programmierprozess integriert werden, wie beispielsweise die Authentifizierung der Bauelemente und die Erzeugung von Zertifikaten in Verbindung mit generierten Schlüsselpaaren (‚Private‘ und ‚Public Keys‘). In Secure Mikrokontrollern kann zusätzlich die Firmware in gesicherten Bootbereichen programmiert und abgelegt werden. Damit können Kunden darauf vertrauen, dass ihre Supply Chain und Firmware-Integrität voll geschützt sind. Die Lösung lässt sich nahtlos in den Programmier- und Handlingautomaten PSV7000 des Unternehmens einbinden und sowohl mit der Programmiertechnologie LumenX als auch der smarten Software ConneX kombinieren.

www.data-io.de

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