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Qualitätskontrolle wird Teil des Produktlebenszyklus

Prozesskontrolle
Qualitätskontrolle wird Teil des Produktlebenszyklus

Auf der electronica präsentierte MTQ Testsolutions Tecap Space, eine neue Version seiner Test-&-Measurement-Software. Sie unterstützt mit speziellen Funktionen die produktionsbegleitende Qualitäts- und Prozesskontrolle in Industrie-4.0-Konzepten. Foto: MTQ Testsolutions
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Die auf Testverfahren im Herstellungsprozess von elektronischen Baugruppen und Komponenten spezialisierte MTQ Testsolutions AG stellte auf der electronica 2016 im Sonderbereich IT2Industry mit Tecap Space eine neue Version seiner erfolgreichen Test-&-Measurement-Software vor. Die Software unterstützt mit speziellen Funktionen die produktionsbegleitende Qualitäts- und Prozesskontrolle in modernen Smart-Factory-Konzepten.

Die Produktbezeichnung Space steht für Smart Process and ATE Controlling Environment. Die Software stellt eine Plattform zur Konsolidierung von Testprozessen und zur Standardisierung einer in den Produktionsprozess integrierten Qualitätssicherung dar.
Die konsistente Verknüpfung aller Prozessschritte von der organisierten Erfassung und Planung der Produktspezifikation bis zur Integration in den Produktionsprozess sind die herausragenden Eigenschaften, mit denen die Einbindung des automatischen Tests zur Qualitätskontrolle in Industrie-4.0-Konzepte der Elektronikindustrie unterstützt wird. So bot Tecap bereits eine Live-Statistik zur Trendanalyse von einzelnen Messwerten an. Es kommen nun Analyse-Tools hinzu, mit denen Anwender Daten in der Tecap-Datenbank ActivityDB gezielt zu übergreifenden Qualitätsbetrachtungen zusammenführen können.
Eine weitere Stärke: Die Software bietet an allen Stationen der Qualitätssicherung in der Produktion die dezentrale Intelligenz, um aus den erfassten Messwerten sofort aussagekräftige Kennzahlen für die automatisierte Kontrolle und Steuerung von Prozessen zur Verfügung zu stellen.
Kürzere Produktzyklen und Variantenreichtum sind typische Herausforderungen der Industrie 4.0. Um hier zu bestehen, muss bereits in der Elektronikentwicklung alles getan werden, um Verzögerungen und zusätzliche Prototypen zu verhindern. Im Design müssen Produzierbarkeit (DFM – Design for Manufacturability) und Testbarkeit (DFT – Design for Testability) frühzeitig beachtet werden. Das Unternehmen präsentiert mit der Testplanung den Rahmen für die entwicklungsbegleitende Konzeption der Qualitätssicherung und Feedback im besten DFT-Sinne. Dazu wird in der Software ein Testprogrammlebenszyklus parallel zum Entwicklungszyklus etabliert. Jeder Prototyp, jede Musterserie, jede Produktvariante bringt so die eigene vollständig dokumentierte, ATE-ausführbare Testroutine mit.
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