Innovativer Lückenschluss mit Erfolgsmodell Tischgerät für die Kleinmengen-Dosierung von Kunstharzen - EPP

Innovativer Lückenschluss mit Erfolgsmodell

Tischgerät für die Kleinmengen-Dosierung von Kunstharzen

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Mit dem Re-Engineering seines erfolgreichen Misch- und Dosiersystems MDM 4 schließt Anlagenbauer Tartler eine Lücke in der Modellpalette seiner Tischmaschinen für die Verarbeitung von kleinen Mengen flüssiger bzw. niederviskoser Zwei-Komponenten-Kunstharze. Leistungsmäßig setzt das Gerät auf dem manuellen 2K-Kartuschenmischer LC-DCM auf und dient als Einstieg in die Baureihe MDM, deren kompakte Maschinen ausgelegt sind für den Einsatz in Prototyping, Elektroverguss, Klebstoff-Applikation, Resin Injection Molding und Labortechnik.

Das neu aufgelegte Misch- und Dosiersystem MDM 4 ist der technologische Nachfolger des gleichnamigen Erfolgsmodells aus den frühen Jahren der Unternehmensgeschichte von Tartler. Der Anlagenbauer hat das Tischgerät einem gründlichen Re-Engineering unterzogen und neu positioniert in seiner Baureihe mit kompakten Komplettsystemen für die effiziente und präzise Verarbeitung kleiner Mengen von flüssigen bzw. niederviskosen Zwei-Komponenten-Kunstharzen. Vor allem für Anwender, die mit Verarbeitungsmengen im Kartuschen-Maßstab arbeiten, bietet das Unternehmen damit eine innovative Lösung für den Einstieg in die maschinelle und weitgehend automatisierte Kunstharz-Verarbeitung. Typische Einsatzgebiete für das Tischgerät sind beispielsweise die Herstellung von Nullserien und Prototypen sowie Anwendungen im Elektroverguss, im Klebstoffauftrag oder im RIM (Resin Injection Molding). Die Kompaktsysteme der MDM-Baureihe finden sich in vielen Entwicklungs- und Testlaboren.

Individuell konfigurierbar

Das Engineering des Unternehmens hat die neue MDM 4 so ausgelegt, dass durch die Kombination der Pumpen Ausstoßmengen von 0,05 bis 1,5 l/min individuell konfigurierbar sind. Als Auswahlkriterien gelten hier neben dem konkreten Anwendungsfall vorrangig die Viskositäten und Mischungsverhältnisse der zu verarbeitenden Komponenten. Es lassen sich Dosierverhältnisse von 100:10 bis 10:100 realisieren. Der Ausstoß wird über ein Potentiometer geregelt. Der Mischkopf ist ein schlanker LC 0/2 aus dem Unternehmensprogramm mit einem rotierenden Einweg-Kunststoffmischer, der über eine flexible Welle dreht. Das antriebstechnische Herzstück ist ein frequenzgeregelter Elektromotor. Bei der Auswahl der Behälter für die A- und B-Komponente lässt das Unternehmen dem Anwender viel Spielraum: Das Tischgerät kann mit Gebinden von 0,5 bis 100 Litern bestückt werden.

Die Inbetriebnahme ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Das kompakte Misch- und Dosiersystem wird an 220 V angeschlossen und beansprucht nur wenig Stellfläche. Eine Druckluftversorgung ist in der Standardausführung nicht erforderlich. Zum Lieferumfang gehören Schläuche mit 1,0 m Länge. Auf Kundenwunsch kann die kompakte Anlage auch mit einer zusätzlichen Heizung ausgerüstet werden.

Die manuelle Alternative

Nach unten abgerundet wird die Baureihe durch den manuellen Kartuschenmischer LC-DCM, welcher seit kurzem mit einem kartuschenspezifischen Adapter für die dynamische Verarbeitung von 2K-Kunststoffen mit fast allen marktüblichen Dispensern angeboten wird. Er ist eine hochinteressante Lösung für alle jene Kleinmengen-Anwender, die Gießharze und Klebstoffe für Reparaturen, Nacharbeiten oder die Oberflächen-Optimierung mit pneumatischen Kartuschenpistolen auftragen. Mit dem LC-DCM können die Qualitätsvorteile der dynamischen 2K-Kunstharz-Mischtechnik aus der automatisierten Serienproduktion für die manuelle Applikation genutzt werden.

www.tartler.com

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