Hilpert baut SMD-Schablonenqualität weiter aus

Softwarebasierte Drucksimulation für Leiterplatten-Layout

Softwarebasierte Drucksimulation für Leiterplatten-Layout.
Die softwarebasierende Drucksimulation prüft über einen virtuellen Druck, ob das Leiterplatten-Layout einen zuverlässigen Druck- und Bestückungsprozess zulässt. Foto: Hilpert
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Seit mehreren Jahren produziert die Hilpert electronics AG SMD-Schablonen für den Schweizer Markt. In der hauseigenen Fertigung werden die Schablonen nach Kundenvorgaben hergestellt. Dabei spielt höchste Präzision für ein perfektes Druckbild eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund wurde nun ein weiterer Schritt für eine noch höhere Schablonenqualität getätigt.

Die Schablonenfertigung des Unternehmens hat sich auf die unterschiedlichsten Anforderungen der Elektronikindustrie angepasst. Pad- und materialstärkenunabhängige Edelstahlschablonen werden in der hauseigenen Fertigung hergestellt. Interne CAD-Spezialisten stehen den Kunden zu Seite und begleiten die Schablonenproduktion. „Um auch in Zukunft Schablonen auf höchstem Qualitätsniveau zu liefern, haben wir uns dazu entschlossen, die Produktqualität und die dazugehörige Qualitätsprüfung noch weiter auszubauen“, erklärt Raphael Burkart, Geschäftsführer der Hilpert electronics AG.

Dabei handelt es sich um eine softwarebasierende Drucksimulation. Die Simulation prüft über einen virtuellen Druck, ob das Leiterplatten-Layout einen zuverlässigen Druck- und Bestückungsprozess zulässt. Dabei werden in kürzester Zeit die optimalen Druckparameter für eine Serienfertigung ermittelt, überwacht und optimiert. „Mit diesem Werkzeug unterstützen wir bereits in der Planungsphase einer Produktion die Druckergebnisse auf Basis der Gerber- und Schablonendaten. Natürlich bieten heute SPI-Systeme genügend Möglichkeiten, den Druckprozess zu überwachen und nach zu justieren. Aber wir empfehlen unseren Kunden, einen nahezu perfekten Druckprozess von Beginn an aufzubauen, denn nur dieser gewährleistet eine Minimierung an Nachjustierungen oder gegebenenfalls sogar Nacharbeiten“, führt Burkart weiter aus. Insbesondere die fortschreitende Miniaturisierung von Bauteilen und Baugruppen sowie die immer höheren Packungsdichten stellen den Schablonendruck vor immer größere Herausforderungen, die neue Wege in der Qualitätssicherung notwendig machen.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine Nanoclear-Beschichtung an, die die Transfereffizienz und Oberflächenbeschaffenheit signifikant verbessert und die Anzahl der Reinigungszyklen verringert. Durch die Beschichtung mit NanoClear ist die Schablone widerstandsfähig gegen Flussmittelkorrosion und sorgt so für eine langanhaltende hohe Druckqualität.

www.hilpert.ch

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