7. Electronic Engineering and Manufacturing Day für EMS

7. Electronic Engineering and Manufacturing Day (EED)

Digitalisierung bei EMS-Anbietern

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Digitalisierung bei EMS-Anbietern, Trends am Markt für Bauteile und Leiterplatten sowie neue Fertigungstechnologien waren die Themen des 7. Vierling Electronic Engineering and Manufacturing Day (EED). Der EED ist eine jährliche Fachvortragsreihe, die der EMS-Anbieter Vierling in Ebermannstadt bei Nürnberg veranstaltet. In diesem Jahr haben rund 40 Kunden, Zulieferer und Technologiepartner aus ganz Deutschland teilgenommen. Vorträge hielten unter anderem Digi-Key Electronics, B&B Leiterplattenservice und Rehm Thermal Systems. Im Anschluss ging es zum Get-together aufs Forchheimer Annafest.

Roter Faden Digitalisierung bei EMS-Anbietern

„Digitalisierung bei EMS-Anbietern war der rote Faden, der sich durch fast alle Vorträge zog“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Martin Vierling. „Bei Vierling sind mittlerweile eigenentwickelte Software-Tools zur Stücklistenaufbereitung und Anfrageautomatisierung im Einsatz. Zudem nutzt Vierling die Möglichkeiten des elektronischen Datenaustausches mit Lieferanten wie Digi-Key Electronics intensiv.“ In den nächsten Monaten wird der Schwerpunkt der Digitalisierung auf Prozessen und Abläufen in der Fertigung liegen. So steht ein System für elektronische Arbeitsanweisungen kurz vor der Einführung. Das bereits vor einigen Monaten implementierte Solvtec CAQ-System (Computer Aided Quality Assurance) wird weiter ausgebaut. Burkard Hochstätter, Geschäftsführer von Solvtec, stellte in seinem Vortrag auf dem EED vor, wie das Solvtec CAQ-System die Qualitätssicherung sowie die Test- und Prüfprozesse bei Vierling unterstützt.

Fast alle EMS-Unternehmen haben Digitalisierung auf der Agenda

Hermann W. Reiter, Geschäftsführer und Sales Director von Digi-Key Electronics Deutschland berichtete in seinem Vortrag über die Möglichkeiten der digitalen Zusammenarbeit, die Digi-Key Electronics seinen EMS- und OEM-Kunden bietet. „Fast alle EMS-Dienstleister denken auf die eine oder andere Weise über digitale Schnittstellen zu unseren Katalogen nach“, sagt Herman W. Reiter. „So intensiv und effektiv wie Vierling nutzen diese Möglichkeiten derzeit nur wenige unserer EMS-Kunden.“

Porenbildung, gedruckte Elektronik und Lötoberflächen

Technologisch lieferte der EED Einblicke in die Themen Porenbildung, gedruckte Elektronik und Lötoberflächen. Ursachen und Vermeidungsstrategien zur Porenbildung an Lötstellen, unter anderem beim SMT-Vakuumlöten, erläuterte Paul Wild, Experte aus dem Bereich Entwicklung und Technologie bei Rehm Thermal Systems. Aktuelle und künftige Möglichkeiten gedruckter Elektronik erklärte Simone Neermann vom Lehrstuhl FAPS der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Vor- und Nachteile verschiedener Lötoberflächen von HAL über chemisch Nickel-Gold bis galvanisch Nickel Gold beschrieb Dr. Dieter Braun, Geschäftsführer des Leiterplattenherstellers B&B Leiterplattenservice.

Kundennummer 001 – Neunzehn Jahre Kunde bei Vierling

Den Abschluss der Vortragsreihe bildeten Franz Daubmeier von Comtel Electronics mit seinem Vortrag „Kundennummer 001 – Neunzehn Jahre Kunde bei Vierling“ und Hans-Joachim Scheler vom Morphologischen Institut Scheler, der über tägliche Herausforderungen durch Pioniersituationen referierte. „Franz Daubmeier hat mich besonders mitgerissen“, sagt Martin Vierling. „Er hat genau das vermittelt, was wir bei unseren Kunden erreichen wollen: Begeisterung durch Leistung. Darauf bauen wir langjährige, partnerschaftliche und vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen auf.“

www.vierling.de

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