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InnovationsFORUM Deutschland

6. InnovationsFORUM Kongresshalle Böblingen | 7. März 2018

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6. InnovationsFORUM Deutschland am 7. März 2018, Kongresshalle Böblingen

Wettbewerbsfähigkeit der Elektronikfertigung in Deutschland

Jetzt schon Termin vormerken!

Auf dem 6. InnovationsFORUM Deutschland präsentieren am 7. März 2018 namhafte Firmen und Referenten an einem Tag aktuelle Themen rund um die Frage, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Elektronikfertigung in Deutschland gewahrt und ausgebaut werden kann.

Fokus 2018: Prozessoptimierung und Datenintegration

Folgende Fragen werden beantwortet:

 

– Wie lässt sich die Produktion durch Ansätze von Industrie 4.0 optimieren?
– Wie lässt sich Prozessmanagement sinnvoll einsetzen?
– Wie kann Visualisierung den Prozess vereinfachen bzw. optimieren?
– Wieviel „smart“ benötigt die Prozessoptimierung?
– Ist eine gemeinsame, einheitliche Datenstruktur realisierbar?

Für Fragen zum InnovationsFORUM oder zu einer Teilnahme als Partner steht Ihnen Andreas Hugel, + 49 711/75 94 -472, andreas.hugel@konradin.de gerne zur Verfügung.



PDF Programmübersicht mit Uhrzeiten

 

 

Aegis Software: Prozessverriegelung mit Dynamischer Stichproben Anpassung – ein Weg zur Nullfehlerproduktion
Die Nullfehlerproduktion muss richtig geplant werden (Unterstützung der QA und AV)
Nur Prozessverriegelung erlaubt kontrollierten Fertigungsfluss (Vermeidung von Ausschuss)
Dynamische Stichproben passen sich automatisch an die Fehlerhäufigkeit im Fertigungsfluss an (Reduzierung des Risikos)
Online Datenzugriff ermöglicht jederzeitige Reaktion auf Fehlertrends (Nullfehler produzieren und nicht herbeitesten)

NoltingReferent: Dr.-Ing. Friedrich W. Nolting, Gesellschafter AEGIS Software GmbH

Dr.-Ing. Friedrich W. Nolting ist Gesellschafter der Firma Aegis Software GmbH in Erlangen. Branchenübergreifende Anerkennung erwarb sich Dr. Nolting durch zahlreiche Erstentwicklungen im Umfeld der Elektronikfertigung. Heute gehören seine Ideen und Konzepte wie die Clusteranalyse zur Rüstoptimierung oder das dynamische LED Binning zum Portfolio vieler namhafter Hersteller.

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Alpha Assembly Solutions: Maximierung der Druckergebnisse und Minimierung der Defekte mittels der Zero Defekt Strategie
Die Zero Defekt Strategie beginnt mit der Paste und dem Druckprozess, der zu 60% für alle Defekte verantwortlich ist. Entscheidend für die Optimierung der Druckqualität und die Reduktion der Defekte ist die Kontrolle der Abweichungen innerhalb des Druckprozesses. Wenn man das Verhalten der Lötpaste richtig versteht, kann durch die Benutzung der richtigen Druckschablone eine optimale Verteilung der Lötpaste erreicht und die Anzahl der Defekte minimiert werden.

Corne Pic1Referent: Corné Hoppenbrouwers, Technischer Support für Mitteleuropa Alpha Assembly Solutions

Als Technical Support-Manager für Alpha in Mitteleuropa vereint Corné Hoppenbrouwers technische Kompetenz für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Corné arbeitet seit 21 Jahren für Alpha, davor war er unter anderem für Fokker ELMO, DIFA und Ericsson in den Niederlanden tätig.

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ATEcare Service GmbH & Co. KG: „Papa, ich heirate mal die schönste Frau der Welt“ – ein guter Ansatz zum NULL Fehler Prinzip, aber das Erwachen kommt später… Drum PRÜFE, wer sich ewig bindet.
Diesen netten Ansatz, wollen wir hernehmen, um nochmals auf die Vielzahl der vorhandenen Inspektions- und Prüfmittel zu verweisen, die eben nicht nur die Fehler aufdecken, sondern insbesondere in Ihrer Verkettung erst die Möglichkeit ergeben, die Prozessfehler auch zu erkennen und dann entsprechend vorzusorgen. Wir verweisen im Vortrag auf die Fülle von Daten, die schon heute zur Verfügung stehen aber auch auf die Schwierigkeit, diese zu handhaben, auszuwerten und entsprechende Schlüsse zu ziehen. Es gibt viele Ansätze solche Daten zu automatisieren, aber gerade das schreckt gerade die kleinen Firmen und Mittelständler ab. Hier sprechen Bilder oft eine eigene Sprache und in Verbindung mit Messdaten, sind sie oft auch leichter zu interpretieren und für den Prozess nutzbar.

Roemer_ATEReferent: Olaf Römer, Geschäftsführer, ATEcare Service GmbH & Co.KG

Studium: 1984 – 1988 Studium an der Techn. Universität Chemnitz
Berufliche Tätigkeiten:
1988 – 1990 Laboringenieur
1990 – 1995 service engineer, GenRad
1995 – 2002 customer support specialist, GenRad
2002 – 2003 customer support manager, Teradyne
seit 2003 Geschäftsführer ATEcare

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Christian Koenen GmbH: Neue HighTech Materialien für den Schablonendruck
Bei verschiedensten Druckprozessen in der Elektronikindustrie ist die Präzisionsschablone das Werkzeug der Wahl, um die Druckdepots zu definieren. Als Rohmaterial für diese Schablonen hat sich seit der Nutzung von Laser Schneidmaschinen Edelstahl durchgesetzt. Der verwendete Edelstahl wurde über Dekaden hinweg nicht verändert und es wurden nur immer dünnere Bleche daraus hergestellt. Mit dem Einzug von Ultra Finepitch Bauteilen (z.B. 0201, 01005 und µBGA) und neuen Druckmedien wurden die Grenzen des herkömmlichen Rohmateriales erreicht und es mussten neue Materialien gefunden werden, um Schablonen herzustellen. In dem Vortrag wird beleuchtet, welche Anforderungen an das Rohmaterial der Schablone heute gestellt werden. Dabei werden die Herstellung, die Verarbeitung und auch der Einfluss auf die Druckqualität unter die Lupe genommen. Hierbei wird auf die verschiedensten Edelstahl und Nickel Materialien eingegangen. s wird aufgezeigt, welche Rohmaterialien für welche Druckanforderung in Betracht kommen sollten.

DSC_8948_retusche_white_portraitReferent: Michael Zahn, Global Business Development Manager Christian Koenen

Im Laufe seiner beruflichen Karriere sammelte Michael Zahn umfangreiche Erfahrungen auf den Gebieten Erzeugnisentwicklung, Betriebsabläufe und (strategisches) Management. Durch seine von Innovation geprägte Arbeit als Erzeugnis- und Prozessentwickler für die SMT-, LED- und Solarindustrie hat Michael Zahn sich einen Namen bei der Patentierung einer Vielzahl von Produkten gemacht. Z. B. Drucken von LED Konverter und Drucken von Metallisierung auf Solarwafer. Seit dem 1. Juni 2016 verstärkt Michael Zahn das Team der Christian Koenen GmbH. Hier ist er für folgende Aufgabengebiete zuständig: Entwicklung von neuen Drucktechnologien und die Koordination beim Aufbau des Standortes in Györ.

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ERSA GmbH: Null-Fehler-Konzepte für die Löttechnik und den Pastendruck
Ein wesentlicher Wachstumsmotor in der Elektronikbranche ist die steigende Vernetzung im industriellen wie im privaten Bereich, einschl. der Automobilindustrie und der E-Mobility. Bei der Produktion der elektronischen Baugruppen sehen sich Geräte-Hersteller und EMS-Dienstleister einem enormen Kostendruck ausgesetzt. Dieser Herausforderung stellen sich die Hersteller von Fertigungsanlagen mit immer raffinierteren „Null-Fehler-Strategien“. Ein Stichwort ist dabei intelligente Sensorik. Im Vortrag werden Null-Fehler-Konzepte für die gesamte Bandbreite der Löttechnik und des Pastendruckes erläutert.

Friedrich_JuergenReferent: Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Friedrich, Leiter Anwendungstechnologie

Jürgen Friedrich verantwortet bei Ersa den Bereich Anwendungstechnologie und arbeitet hier eng mit Kunden und wissenschaftlichen Instituten weltweit zusammen. Schulungen zur Löttechnik sowie Präsentationen und Seminare auf internationalen Veranstaltungen runden sein Tätigkeitsfeld ab. Herr Friedrich ist zertifizierter Trainer für den IPC-A-610 und CIS für den IPC-7711/7721B und leitet die zertifizierte Ersa-Ausbildungsstätte für Handlötarbeitskräfte.

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EUTECT GmbH: Clever & Smart
Effiziente Modulkombinationen für Ihre anspruchsvollen Lötaufgaben

Matthias_FehrenbachReferent: Matthias Fehrenbach, Geschäftsführer EUTECT

Matthias Fehrenbach ist seit 2010 in der Geschäftsführung der EUTECT GmbH. Er ist gelernter Mechatroniker und absolvierte zudem in dualer Ausbildung den Betriebswirt. Ebenso studierte er Wirtschaftsingenieurwesens und International Business Management.

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Fuji Machine MFG.(Europe) GmbH: “Das Streben zu 0PPM. Der neue Stellenwert des Menschen in der Fertigung. Ein Handbuch mittels Technik die Fehler zu minimieren.“
In meinem Vortrag geht es um die vier Einflussgrößen 4M – Machine, Material, Method und Man, und wie man mittels adäquater Techniken auf Qualitätsprobleme Einfluss nehmen kann. Dabei porträtiere ich die bekannten Haupt-Fehlerursachen um anschließend mit Gegenmaßnahmen die Qualität zu erhöhen und im Vorfeld Probleme zu vermeiden. Parallel wird dabei der künftige Stellenwert des Menschen in der Fertigung, gerade im Hinblick unterstützender Software, herausgearbeitet.

Fuji_Bild_Jonas Ernst-500Referent: Jonas Ernst, Area Sales Manager Fuji Machine MFG.(Europe) GmbH

Eng. Jonas Ernst (Jahrgang 1986) ist Sales Engineer und Experte für Rüstkonzepte im Fuji Team. Nach dem Studium der Elektrotechnik arbeitete er als Technical Sales im Bereich aktiver Bauelemente. Mit vier Jahren Fuji Zugehörigkeit noch relativ neu in der Branche, verantwortet er bereits komplett Westdeutschland sowie Key-Accounts im Ems-, und Halbleiter-Bereich.

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GPS TEchnologies GmbH: Null-Fehler-Strategie – Fehlervermeidung versus Fehlerbehebung
Produktqualität ist planbar. Vielfältige Einflussgrößen wirken auf die Fertigungsprozesse und gestalten damit die Planbarkeit der Produktqualität als große Herausforderung. Wichtigstes Ziel ist dabei, die Prozesse in der gesamten Prozesskette robust und stabil aufzusetzen und damit unempfindlich gegen Störgrößen zu machen. Durch den Einsatz von geeigneten Prüfsystemen lassen sich die Prozessparameter überwachen und dienen als Basis zur kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse bei der Elektronikfertigung und sind somit wichtiger Bestandteil einer Null-Fehler-Strategie.
Anhand von Beispielen aus der Praxis soll dies gezeigt werden.

Gerspach_GPSReferent: Dipl.-Phys. Andreas Gerspach, Gesellschafter-Geschäftsführer GPS Technologies GmbH

Andreas Gerspach ist Gesellschafter-Geschäftsführer der GPS Technologies GmbH in Bad Vilbel. Nach dem Physikstudium sammelte er weitreichende Erfahrungen in den Bereichen Projektierung, Vertrieb, Marketing und Unternehmensführung in den Bereichen Laser- und Optoelektronik, Halbleiter- und Beschichtungstechnologie sowie in der Flachbaugruppenfertigung.

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Indium Corporation: Die Miniaturisierung in der Elektronikindustrie
Wie die Eigenschaften moderner Lötpaste Systeme das Prozessfenster beim Schablonendruck und Reflowlöten erweitern.Schlüsselwörter :
• Ishikawa-Diagramm: Einfluss der Pasten Systeme auf das Auslöseverhalten
• Flächenverhältnisberechnungen
• HiP aufgrund einer Kombination aus Verwölbung und Oxidation
• Flussmittel mit Oxidationsbarriere

Indium_Andreas KarchReferent: Andreas Karch, Regional Technical Manager Germany-Austria-Switzerland Indium Corporation

Andreas provides support, including sharing process knowledge and making technical recommendations for the use of Indium Corporation’s materials, including solder paste, solder preforms, fluxes, and thermal management materials.
Andreas has more than 20 years of automotive industry experience in PCB assembly and power electronics, including the advanced development of customized electronics. The Austrian Patent Office also selected him as one of the 2014 recipients of the Top 10 Inventum Awards for an automotive LED assembly. Andreas is an ECQA-certified integrated design engineer and earned his Six Sigma Yellow Belt. His thorough understanding of process technologies and project management skills reinforces Indium Corporation’s commitment to providing world-class service to our customers in Europe.

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Koh Young Europe GmbH: Null Fehler Produktion im Wandel der Zeit. Um Produktionsfehler zu vermeiden muss man die einzelnen Prozesse und deren Toleranzen sehr genau kennen.
Nur die ganz klare Abgrenzung zwischen minimaler Prozess und Fertigungstoleranz zur Prozess Abweichung helfen das Ziel der Null Fehler Produktion zu erreichen. Je minimaler die
Abweichungen nach einem optimierten Prozess sind, desto genauer und zertifizierter müssen auch die Messdaten auf deren Basis Entscheidungen getroffen werden sein.

Harald_Eppinger_KohYoungReferent: Harald Eppinger, Managing Director Koh Young Europe GmbH

Harald Eppinger ist Managing Director von Koh Young Europe GmbH mit Sitz in Alzenau. Er ist seit Januar 2009 im Unternehmen und nun seit mehr als 25 Jahre im Bereich der Automatischen optischen Inspektion (AOI) tätig.

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LPKF Laser & Electronics AG: Hochpräzises PCB-Nutzentrennen mit dem UV-Laser
Eliminierung von Fehlerquellen:
Thermische /Mechanische Belastung; Staub und Späne
Prozessvorteile: Designfreiheit; Integrationsdichte
MES-Integration

Florian_Roick_LPKFReferent: Florian Roick, Produktmanager LPKF

Jahrgang 1981. Master of Science. Studium der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Lasersysteme und Laserphysik. Seit 2006 bei der LPKF Laser & Electronics AG tätig, bis 2008 als Produktmanager StencilLaser, seit 2015 als strategischer Produktmanager in Verantwortung für die Ausrichtung des Portfolios an die Erfordernisse der PCB und SMT Märkte. Patentteilinhaber für den parametrischen Einstich und Mitautor mehrerer Veröffentlichungen.

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Mycronic GmbH: Camera Assembly Solutions from AEI – a subsidiary of Mycronic AB
– active alignment camera assembly systems
– optical subsystems in the automotive market request a zero-defect-strategy without compromise
– how to ensure high quality requirements for ADAS systems

jargon-mycronicReferent: Clemens G. Jargon, Vice President EMEA und Geschäftsführer Mycronic GmbH

Clemens G. Jargon, Vice President EMEA und Geschäftsführer Mycronic GmbH ist Diplom-Ingenieur von der Universität der Bundeswehr in München. Er bringt eine breite internationale Erfahrung, spezielle
Kompetenz im Hightech-Bereich und Industrie 4.0-Umfeld sowie auch im Lösungsvertrieb mit. Vor seinem Einstieg bei Mycronic war er in verschiedenen exekutiven Verantwortungen bei großen börsennotierten Konzernen wie der Q.Cells S.E., Siemens AG und Infineon AG sowie auch bei internationalen Startups wie der Solyndra LLC in Vorstandsfunktionen tätig.

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Rehm Thermal Systems GmbH: Zuverlässigkeit im Lötprozess durch innovatives Prozessmonitoring
Ziel eines jeden Lötprozesses ist eine hohe Qualität aller einzelnen Lötstellen. Nach der Fertigstellung der Baugruppe sollen keine Nacharbeiten notwendig sein. In der Praxis wird die Qualität der Lötstelle oftmals anhand optischer Kriterien beurteilt. Hierbei ist es jedoch sehr schwierig, objektive und vergleichbare Parameter zu ermitteln. Auf dem Weg zu einer „Null-Fehler-Strategie“ hat Rehm Thermal Systems die ProCap-Software entwickelt. Das Tool überwacht die Stabilität des Reflow-Konvektionslötens für jedes einzelne Produkt und ermöglicht somit optimale Prozesstraceability. In einem Dialog erläutern die Referenten wie das Programm als innovatives Werkzeug schleichende Veränderungen im Lötprozess anhand von Temperatur-Vergleichsmessungen protokolliert. Abweichungen und Bedienfehler können somit zuverlässig erkannt und analysiert werden.

Referenten:
Michael_HankeMichael Hanke, Vertriebsleiter, Rehm Thermal Systems

Michael Hanke ist seit 2011 als Vertriebsleiter bei Rehm Thermal Systems für die Betreuung der weltweiten Kunden im Elektronik- und Solarbereich sowie den Ausbau des globalen Service- und Supportnetzwerkes verantwortlich. Hierbei blickt er auf eine über 20-jährige Erfahrung in der Elektronik- und Halbleiterfertigung zurück. Seine Branchenkenntnis ist eine ideale Basis für viele erfolgreiche Kundenprojekte.

Michael_WindhorstMichael Windhorst, Software-Entwickler, Rehm Thermal Systems

Seit 2014 arbeitet Michael Windhorst als Software-Entwickler mit Spezialisierung auf MES-Schnittstellen bei Rehm. Er kümmert sich um das Erfassen von Anforderungen, die Programmierung sowie das weltweite Rollout vor Ort. Dabei steht er mit Kunden eng im Dialog und ist für den Support zuständig. Zuvor war er bereits mehrere Jahre als Entwicklungsingenieur im Bereich Mess- und Regeltechnik in der Halbleiterindustrie tätig.

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SEHO Systems GmbH: Null-Fehlerfertigung im Lötprozess: Qualitätsmanagement durch Qualitätssicherung
Eine automatische Prozesskontrolle und integrierte Baugruppennacharbeit ermöglichen die vollständig dokumentierte Null-Fehlerfertigung in Lötprozessen.

Kevin Wendt

Referent: Kevin Wendt, Forschung und Entwicklung SEHO

Kevin Wendt ist im Bereich Forschung und Entwicklung bei SEHO Systems GmbH tätig und betreut hier das Produktsegment Automatische Optische Inspektion.

Während seines dualen Studiums der Elektro- und Informationstechnik an der Hochschule Aschaffenburg befasste er sich bereits mit der Thematik der industriellen Bildverarbeitung und ist seit 2015 Produktmanager bei SEHO.

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SEICA DEUTSCHLAND GmbH: Null-Fehler-Strategie – Eine Utopie oder auch Wunschtraum genannt! Wer braucht es? Wo liegt der Ursprung? Geschichte! Wie komme ich zum Ziel?
Wer braucht es?
Hier wird belichtet welche Industriezweige diese Ziel anstreben und vor allem weshalb.
Wo liegt der Ursprung?
Industrie 1.0 – Einführung mechanischer Produktionsanlagen, Bis 4.0 – Auf Basis cyber-physischer Systeme Geschichte!
B. Crosby, damaliger Qualitätsmanager bei der Martin Marietta Corporation, die für die Herstellung von Pershing-Raketen zuständig war, entwickelt das Null-Fehler-Programm.
Wie komme ich zu Ziel?
Durch einsetzten moderner Elektrische-Testverfahren und Sequenzen wird ICT, Funktional sowie die Flying-Probe Technologie durchleuchtet.

Marc_Schmuck_Seica_1Referent: Marc Schmuck, Sales Director Germany Seica Deutschland GmbH

Marc Schmuck, geboren am 13.04.1973 in Haguenau –Frankreich
Ausbildung : Informatiker mit Fachrichtung Netzwerk
Werdegang : 2006 –31.12.2008: Abteilungsleiter und Programmierer, Merkur Elektronik, Baden-Baden – Germany
01.01.2008 bis September 2010: Customer Support Engineer, Orbotech / Orprovision – Germany
01.10.2010 bis 2013: European Customer Support Manager, Orprovision – Germany
2013 bis 31.08.2013: European Customer Support Manager, Orprovision – Germany
01.09.2014 bis 30.04.2015: Area Sales Manager, Essemtec AG – Schweiz
01.05.2015 bis heute: Germany Sales Director, Seica Deutschland GmbH – Germany

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smartTec GmbH: Optische 3D Qualitätskontrolle als Bindeglied zur Null-Fehler-Fertigung. Ist 100%-Überprüfung/Vermessung möglich?
Die Maßhaltigkeit von Konstruktionsteilen, die mit einer Baugruppe verbunden sind, entscheidet mit über die Produktqualität. Eine hochpräzise optische 3D-Messmethode ermöglicht eine erhebliche Ausweitung
von Stichprobenumfängen bei gleichzeitiger Reduzierung des Zeitaufwands.

smarttec_SCheerReferent: Martin Scheer, Vertriebsingenieur smartTec GmbH

Herr Martin Scheer ist Area Sales Manager bei der smartTec GmbH und betreut den Verkauf für Investitionsgüter in Baden-Württemberg und der Schweiz. Erfahrung und umfangreiche Kenntnisse im Bereich der Elektronikfertigung sammelte er in seiner 15 jährigen Tätigkeit im technischen Vertrieb.

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VISCOM AG: Mit intelligenten Prüfkonzepten die Wettbewerbsfähigkeit sichern
Elektronikdesigner sind bei der Entwicklung auf Erfahrungswerte angewiesen. Automatische Inspektionssysteme detektieren nicht nur zuverlässig Fehler, sondern liefern außerdem wichtige Qualitätskennzahlen und mikroskopische Bilder von mangelhaften Layouts. Das ist ein wichtiger Beitrag zur zukünftigen Vermeidung konstruktionsbedingter Fehlerursachen.

Michael_Mügge_ViscomReferent: Michael Mügge, Vertrieb Viscom

Michael Mügge arbeitet seit 2005 als Vertriebsingenieur bei der Viscom AG. Seine berufliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Funkelektroniker bei Fuba und setzte sich fort in einem Studium der Elektrotechnik an der FH Hannover. Danach nahm er eine achtjährige Tätigkeit im Manufacturing Engineering im Bereich SMT-Produktion bei der späteren Delphi Automotive GmbH auf. Fünf Jahre, bevor er zu Viscom wechselte, arbeitete Herr Mügge im Bosch-Konzern als Fertigungsplaner mit dem Schwerpunkt Baugruppenbestückung. Neben seiner Tätigkeit im Vertrieb ist er seit 2013 stellvertretender Leiter der FED Regionalgruppe Hannover.

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YAMAHA Motor Europe IM: Null Fehler Strategie
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Elektronik-Entwickler und –Fertiger Innovationen schnellstmöglich umsetzen und in höchster Qualität (Null-Fehler-Strategie) zu moderaten Preisen liefern. Zu dieser Null-Fehler-Strategie gehört es, neben den Risiken auch die Prozesse sorgfältig zu analysieren und zu überprüfen. Wichtigstes Werkzeug ist hierbei das tracen, d.h. jeder Prozessschritt wird zu jeder Zeit protokolliert. Aber auch eine Kommunikation der einzelnen Prozessschritte ist zwingend erforderlich. Dazu hat Yamaha die Total Line Solution entwickelt.

Ulf

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Ulf Neyka, Area Sales Manager Yamaha Motor Europe IM

Ulf Neyka ist verantwortlich für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der vertrieblichen Seite her und arbeitet eng mit Vertriebspartnern in den einzelnen Ländern zusammen. Nach seinem Studium der Fertigungstechnik, verfügt Herr Neyka über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Elektronikbranche und ist seit 3,5 Jahren in der o.g. Position bei Yamaha tätig. Durch seine Erfahrungen, auch in Bereichen Handlingsysteme, Öfen, AOI und dem Backend Bereich der SMD Technik, entwickelte er sich zum Spezialisten zum Thema „Gesamtlösungen für die SMD Fertigung“.

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YXLON International GmbH: Industrie 4.0 für Inline-Röntgen
Inline-Röntgen und Offline-Röntgen fest in der heutigen vernetzten Welt 4.0 verankert. Das ermöglicht es uns, Prozessverbesserungen auf die Minute vorzunehmen ? in der schnelllebigen, äußerst hart umkämpften Umgebung von heute eine wesentliche Anforderung.

Emre_BaturReferent: Emre Batur, Market Business Development Manager YXLON International GmbH

Emre Batur arbeitet bereits seit 9 Jahren als Produktmanager in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen, wie z.B. in den Bereichen erneuerbare Energien und Papierverarbeitung. Seit 2014 ist er für die Firma YXLON International GmbH tätig und ergänzt hier seit Mitte 2016 das Electronics-Team, indem er neue Geschäftsfelder für den Einsatz von Mikrofokusröntgensystemen entwickelt. Zu seiner täglichen Arbeit gehört u.a. das Erkennen und Bewerten von Markt-, Geschäfts- und Produktchancen sowie das Einleiten von Produktneuentwicklungen und Produktverbesserungen.

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ZESTRON Europe … a Business Division of Dr. O.K. Wack Chemie GmbH: Technische Sauberkeit und Reinheit in der Baugruppenfertigung als Elemente eines 100% Qualitätsprinzips
Der Vortrag bietet einen Überblick über das Risiko von Partikeln auf elektrischen Baugruppen, das Messen von Partikeln, existierende Normen sowie mögliche Wege zur Partikelreduktion in der Fertigung.

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Referent: Stefan Strixner, Leitender Ingenieur ZESTRON
Stefan Strixner studierte Technische Chemie und unterstützt ZESTRON seit Gründung des Unternehmens. Unter anderem berät und betreut er die Internationalen Vertriebspartner sowie Kunden aus Europa und Asien. Er war mitverantwortlich für den Aufbau der technischen Zentren an den weltweiten Standorten von ZESTRON und übernahm hier die Einführung und Schulung der verantwortlichen Mitarbeiter vor Ort.

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Wir freuen uns, Sie am 9. März 2017 in der Kongresshalle Böblingen zum 5. InnovationsFORUM EPP/EMSNow begrüßen zu dürfen.

Eine Anmeldung für 2018 ist leider noch nicht möglich.

save the date *** 7.3.2018 *** Kongresshalle Böblingen *** 6. InnovationsFORUM Deutschland ***


Kongresshalle Böblingen
Ida-Ehre-Platz
71032 Böblingen


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