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innteract 2016: Dreidimensionale Mensch-Maschine-Interaktion im Fokus

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innteract 2016: Dreidimensionale Mensch-Maschine-Interaktion im Fokus

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Die Experten für Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement der TU Chemnitz beleuchten Innovation, Technik und Ergonomie.

Wie verändert sich das Verhältnis von Mensch und Maschine in der Arbeits- und Lebenswelt von morgen? Was passiert dadurch mit Produktionsprozessen, Kommunikationswegen und Lebensmodellen? Die innteract 2016, ausgerichtet von der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement unter der Leitung von Prof. Angelika C. Bullinger-Hoffmann, stand in Anbetracht dieser Fragen ganz unter dem Zeichen der 3D Sensation, also dreidimensionaler Mensch-Maschine-Interaktionen.
Renommierte Key Speaker wie Prof. Hans-Jörg Bullinger und Dr. Friedhelm Loh stellten aktuelle Erkenntnisse aus Wirtschaft und Wissenschaft vor und bildeten so den Rahmen der Veranstaltung. Gleichzeitig bot die Tagung viel Raum für den inter- und transdisziplinären Austausch über neue Technologien und damit in Zusammenhang stehende soziale Fragen. An fünf Themeninseln hatten die Tagungsteilnehmer zudem die Möglichkeit, den Dreiklang aus Innovation, Technik und Ergonomie hautnah und interaktiv zu erleben. An der von den Arbeitsplatz-Spezialisten der Karl GmbH mit konzipierten Themeninsel „Von der digitalen Ergonomie zur praktischen Umsetzung“ ging es beispielsweise um die ergonomische Auslegung eines Montagearbeitsplatzes vom digitalen Modell bis zur Umsetzung als reales Arbeitsplatzsystem.
„Das Zusammenkommen von Menschen aus Wissenschaft und Wirtschaft, die sich alle aus unterschiedlichen Perspektiven mit Themen wie Ergonomie, Demografie, Arbeitsschutz oder Digitalisierung beschäftigen, macht die innteract conference zu einer inspirierenden Veranstaltung, die unsere Wirtschaftspartner voranbringt und uns in der Forschung Bodenhaftung sichert“, sagt Prof. Bullinger-Hoffmann. Eingegliedert in ihren Lehrstuhl ist seit 2011 das Lived-In Labor der Wissenschaft Meteor, in dem Wissenschaftler mit moderner Technik und flexibler Organisation an richtungsweisenden Forschungs- und Dienstleistungsprojekten arbeiten.
„Es gibt zwei entscheidende Kernbegriffe zur Arbeitswelt von morgen: Demografie und Digitalisierung“, so Prof. Bullinger-Hoffmann, die zu den führenden Arbeitswissenschaftlerinnen Deutschlands gehört. „Wer sich für diese beiden Aspekte nicht rechtzeitig rüstet, für den wird es früher oder später schwierig werden.“ Das Haus Meteor bietet die Möglichkeit, Methoden und Technologien direkt in der Praxis zu erproben und weiterzuentwickeln. So etwa mithilfe des Alterssimulationsanzugs Max, der Arbeitsplätze auf ihre Alterstauglichkeit prüft. Besonders Führungskräfte können damit erleben, wie sich Arbeitsplätze für die älter werdende Belegschaft in Produktion und Dienstleistung anfühlen.
„Uns war es eine Freude, für die innteract conference mit den Chemnitzer Arbeitswissenschaftlern zusammenzuarbeiten“, sagt Geschäftsführer Andreas F. Karl. „Und wir sind sehr stolz darauf, dass wir die reale Umsetzung eines unter ergonomischen Gesichtspunkten und wissenschaftlichen Erkenntnissen virtuell geplanten Arbeitsplatzes im Rahmen der innteract conference 2016 präsentieren konnten. Für uns ist das eine großartige Bestätigung für unser Produktprogramm und seine Flexibilität.“
Bereits in der Vergangenheit hatte der Arbeitsplatz-Spezialist mit dem Team von Prof. Angelika C. Bullinger-Hoffmann kooperiert und den Austausch mit der Teilnahme an der innteract conference nun intensiviert. Das nächste Projekt steht auch schon an: Am 21. Juni 2017 wird das Projekthaus Meteor Veranstaltungsort für das Teamwork Forum Arbeitsplatzgestaltung sein, das Karl seit 2009 jährlich – an wechselnden Orten – gemeinsam mit Bimos und Waldmann ausrichtet.
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