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Fabrik der Zukunft

Output  maximieren und Ressourcen optimieren
Panasonic: Fabrik der Zukunft

Panasonic auf der SMTconnect, Stand 4.349
Output  maximieren und Ressourcen optimieren durch die Fabrik der Zukunft Bild: Panasonic

Panasonic Factory Solutions Europe, ein Geschäftsbereich von Panasonic Connect, stellt auf der SMTconnect in Nürnberg ihre Produktionsanlagen und Softwarelösungen vor. Die neuen Lösungen des Unternehmens für die Industrie 4.0 maximieren die Produktion und verbessern die Qualität, während sie gleichzeitig Kosten und Ressourcen reduzieren.

„Die SMTconnect spiegelt die Mission unseres Unternehmens und unsere Leistungen für Kunden wider“, sagt Nils Heininger, Division Director von Panasonic Factory Solutions. „Als Mitglied der Panasonic Connect Group tragen wir seit mehr als 100 Jahren dazu bei, die Welt mit unseren Lösungen zu vernetzen. Bei der Entwicklung von Smart Factories stellen wir nicht nur die Produktionsanlagen und die MES-Software zur Verfügung, sondern wir vernetzen die gesamte Fabrik. So maximieren wir den Output und optimieren gleichzeitig die Ressourcen in der gesamten Fertigung, wodurch die Produktionskosten sinken.“

Null-Produktion wird Realität
In seinem Bestreben, keine Produktionsstopps zu verursachen überwacht die MES-Software PanaCIM den gesamten Produktionsprozess von Anfang an. Sie kontrolliert die Materialverwaltung, ordnet die Materialien dort zu, wo sie benötigt werden, und verhindert Materialengpässe. Während der Produktion ermöglicht das iLNB (Integrated Line Management System) des Unternehmens eine schnelle automatische Änderung von Einstellungen, sodass die Produktivität erhalten bleibt.

Angesichts des Fachkräftemangel arbeitet das Unternehmen an Lösungen, die den Bedarf an menschlicher Arbeitskraft reduzieren (Zero Operator). So verarbeitet die NPM-VF-Maschine ungleichmäßig geformte Komponenten und senkt damit gleichzeitig die Produktionskosten. Wird dennoch menschliches Personal benötigt, weist PGMA (Panasonic Guided Manual Assembly) den Bediener an, wie und wo das Bauteil auf der Leiterplatte zu platzieren ist, um Fehler bei der manuellen Bestückung zu vermeiden.

Zusätzliche Tools wie die APC-Funktion (Adaptive Process Control), der bewährte Austausch von Fehlerinformationen mit Inspektionsgeräten in der Produktionslinie (FF/FB) und die nahtlose Maschinenkommunikation (M2M), die von Panasonics iLNB (Integrated Line Management System) verwaltet wird, bieten ebenfalls wichtige Unterstützung auf dem Weg zur Null-Fehler-Produktion.

Panasonic bietet Geräte mit niedrigstem Energieverbrauch, um das Ziel von Null-Emissionen und Nachhaltigkeit zu erreichen. Diese Mission des Unternehmens stützt sich auf drei Säulen: Erstens soll der CO2-Fußabdruck reduziert werden, der durch die Herstellung der eigenen Produktionsanlagen entsteht. Zu diesem Zweck wird die Lieferkette verkürzt und es werden möglichst nachhaltige Komponenten verwendet. Zweitens konzentriert sich das Unternehmen auf den Bau von Produktionsanlagen, bei denen Nachrüstungs- und Recyclingstrategien angewandt werden können, um den Lebenszyklus zu verlängern. Und schließlich bietet das Unternehmen Lösungen zur Verringerung von Ausfallzeiten und Defekten an, die dazu beitragen, die Effizienz der Produktionslinie zu steigern.

„Die Nachfrage in der Industrie ändert sich schnell. Die Produktion muss flexibel sein und jederzeit auf neue Anforderungen reagieren können“, erklärt Iván Rodrigo Flor Cantos, European Marketing Manager. „Wir haben ein umfangreiches Portfolio, das die Anforderungen kleiner, mittlerer und großer Produktionsanlagen abdeckt. Die Lösungen unterstützen Hersteller dabei, den Anschluss an die Zukunft zu finden.“

SMTconnect, Stand 4.349

www.pfse.panasonic.eu

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