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Software gegen zunehmende Bauteilknappheit

Kostenreduzierung bei der Bauteilbeschaffung
Software gegen zunehmende Bauteilknappheit

Software gegen zunehmende Bauteilknappheit
Funktionsweise des BOM Connectors in einer typischen Kundenumgebung Bild: CircuitByte

Mit der BOM Connector Version 10 hat CircuitByte ein wichtiges Update für ihre marktführende Software entwickelt. Die bestehende Funktionalität, elektronische Bauteile im Markt schneller zu finden und Angebote schnell und einfach zu erzeugen, wurde um die vollständige Kalkulationsmöglichkeiten von Material- und Prozesskosten für die SMT-, THT-Bestückung, Prüffeld und andere Fertigungsprozesse erweitert.

„Als innovatives Softwareunternehmen müssen wir permanent neue, innovative Lösungen finden, um die aktuellen und zukunftsweisende Herausforderungen im Einkaufsprozess und die daraus resultierenden Planungen, abbilden. Mit dem Update 10 können wir nun in einfachen Anwendungsschritten für eine noch effizientere und durchgängige Bauteilversorgung sorgen,“ erläutert Kevin Decker-Weiss, Sales Director des Unternehmens. Eine weitere Neuerung ist die „Enterprise“ Funktion, welche durch eine zentrale Datenbank die Verwendung über mehrere Standorte vereinfacht und beschleunigt.

Die entschiedenste Erweiterung des BOM Connectors ist aber das Modul des „Production Cost Calculators“ (PCC). Anwender erhalten durch den PCC die Möglichkeit, vollständige Kalkulationen von Material- und Prozesskosten für alle Fertigungsprozesse, wie SMT-, THT, Handbestückung und Prüffeld, bei der Angebotserstellung einfließen zulassen. Sämtliche standort-, personal- und maschinenbezogenen Faktoren werden berücksichtigt und ermöglichen so die schnelle Erstellung eines vollständigen Kostenvoranschlages.

Mit Hilfe des Updates Version 10 profitieren sowohl Einkäufer als auch Fertiger von zahlreichen Optionen, die sich aus der zentralen Aufbereitung von Daten für die Kleinserien- als auch die Hochleistungsfertigung ergeben. Durch den ganzheitlichen Ansatz des Unternehmens, der „Supply Chain 4.0 Connectivity Solution”, lassen sich nun mit dem PCC in Kombination mit dem Valor Process Preparation Tool von Siemens auch Leiterplatten-, Maschinen- und Prozessdaten anbinden. Dabei wird das Ziel verfolgt, dass Anwender neben einer kürzeren Kalkulations- bzw. Angebotszeit durch den Valor Process Preparation weniger Fehlkäufe, eine frühere Erkennung potenzieller Engpässe und damit einen wesentlich schnelleren Produktionsstart erzielen.

Neben der Entwicklung des BOM Connectors ist das Unternehmen als Smart Expert Partner von Siemens für den Vertrieb des gesamten Valor Produktspektrum in Deutschland verantwortlich und bietet somit seinen Anwendern eine durchgehende Supply Chain 4.0– Lösung. „Durch die verschiedenen Funktionserweiterungen des BOM Connectors können wir in Kombination mit dem Valor Process Preparation ab sofort die perfekte, effiziente, durchgehende Gesamtlösung zur Realisierung einer digitalen Supply Chain 4.0 Connectivity Solution für die gesamte Elektronikproduktion anbieten,“ betont Decker-Weiss.

Zeitgleich ist die Entwicklung weiterer Softwarekomponenten bereits in Planung. So soll der BOM Connector zukünftig über künstliche Intelligenz verfügen. Ziel ist es dabei, weltweit Preisentwicklungen zu beobachten und zu analysieren, um einen noch detaillierteren, strategischen Bauteileinkauf zu ermöglichen.

www.bomconnector.com


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