Rasantes Saisonende und bedeutender Schritt für die eMobility

Würth Elektronik eiSos Gruppe intensiviert Formel-E-Technologiepartnerschaft

Rasantes Saisonende und bedeutender Schritt für die eMobility

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Mehr Spannung geht nicht: Mit den Rennen am vergangenen Wochenende in Montreal endet eine beeindruckende Rennsaison der weltweit ersten Elektrorennserie. Der harte Kampf ist entschieden: Lucas di Grassi ist Formel-E-Weltmeister. Das Formel-E-Rennteam ABT Schaeffler Audi Sport feierte Platz 2 in der Teamwertung, Daniel Abt ist auf Platz 8 der Weltrangliste. Es gibt nicht nur auf der Rennstrecke Gewinner: Würth Elektronik eiSos intensiviert in der kommenden Saison seine erfolgreiche Technologiepartnerschaft mit dem Team ABT Schaeffler Audi Sport, das künftig von Audi Sport gelenkt werden wird. Beide Technologieunternehmen wollen die Formel E und ihre Elektro-Boliden mit weiteren innovativen Entwicklungen bei Geschwindigkeit, Reichweite und Sicherheit voranbringen und so auf und neben der Strecke noch mehr Begeisterung für eMobility wecken. „Diese Saison der Formel E war ein emotionales Feuerwerk, denn natürlich fiebern wir mit und wollen Team und Fahrer von ABT Schaeffler Audi Sport ganz vorne sehen. Jedes Rennen, jedes Überholmanöver wird zum Erlebnis“, so Alexander Gerfer, CTO der Würth Elektronik eiSos Gruppe. „Und es macht uns alle stolz, wenn wir als innovativer Elektronikbauteilehersteller mit technologischen Entwicklungen aktiv zum Erfolg der weltweit ersten Elektrorennserie beitragen können.“ So sind bereits seit Saison 2 Redcube-Terminals auf den Platinen des Wechselrichters verbaut. In der jetzt abgeschlossenen dritten Saison optimierten Würth Elektronik eiSos und ABT Sportsline gemeinsam die Stützbatterie für das Cockpit. Das dazugehörige Batterieladegerät, welches in der Garage von ABT Schaeffler Audi Sport zur Anwendung kommt, wurde ebenfalls gemeinsam mit ABT Sportsline entwickelt. Der Startschuss für weitere Projekte in der kommenden Saison 4 ist längst gefallen. „Der Einsatz unserer Bauteile und Systeme in den Formel-E-Rennwagen unter härtesten Rennbedingungen ist für uns ein wertvoller Test“, so Gerfer. „Die Formel-E-Technologiepartnerschaft unterstreicht unser Engagement für innovative Bauteile sowie Zukunftstechnologien und empfiehlt uns als starken Partner für weitere eMobility-Projekte.“

Bedeutender Schritt für eMobility

Steigende Besucherzahlen an den Rennstrecken in aller Welt und das Echo in klassischen und sozialen Medien belegen die wachsende Begeisterung. Die Rennserie wird weiterhin enorm an Bedeutung gewinnen: Audi steigt in der kommenden Saison werkseitig ein. Die Würth Elektronik eiSos Gruppe bleibt dabei Technologiepartner des Teams, das ab nächster Saison unter dem Namen Audi Sport ABT Schaeffler an den Start gehen wird. „Wir haben die Formel E in den vergangenen Monaten intensiv begleitet – an den Renntagen, bei der Entwicklung des neuen Antriebsstrangs und auch mit zahlreichen Aktionen abseits der Strecke“, sagt Dr. Peter Mertens, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG in einer Pressemeldung des Unternehmens vom 7. Juli 2017. „Dass Audi sich ab der nächsten Saison als erster deutscher Automobilhersteller in der Rennserie engagiert, ist auch ein deutliches Bekenntnis unserer Marke zur Elektromobilität: ab Dezember auf der Rennstrecke und im kommenden Jahr mit dem neuen Audi e-tron auch auf der Straße.“ Bedeutsame Neuigkeiten in der vergangenen Woche: Die deutschen Premiumhersteller Mercedes-Benz, BMW und Porsche, alles Unternehmen mit großer, traditionsreicher Motorsporthistorie bekennen sich eindeutig zur Formel E. Die Marke mit dem Stern verabschiedet sich zum Ende der Saison 2018 von der DTM und steigt ab dem Folgejahr in die Formel E ein. Auch BMW wird Teil der weltweit erfolgreichen Elektrorennserie – geplant in Saison 5. Porsche ist ab 2019 mit einem eigenen Werksteam dabei und beendet im Gegenzug sein LMP 1 Engagement in der WEC Langstrecken-Weltmeisterschaft. „Auch Mercedes-Benz, BMW und Porsche steigen in die Formel E ein – damit dürfte sich die Spannung weiter erhöhen. Sehr gute Aussichten für die Weiterentwicklung der eMobility“, bringt es Oliver Konz, CEO der Würth Elektronik eiSos Gruppe, auf den Punkt. www.we-online.de
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