Vollautomatische Maßhaltigkeits- und Defektprüfung Kompaktes Prüfsystem für die Oberflächenprüfung - EPP

Vollautomatische Maßhaltigkeits- und Defektprüfung

Kompaktes Prüfsystem für die Oberflächenprüfung

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Nela TAVI.01, kompaktes optisches Prüf- und Sortiersystem mit 1 Glasteller und individueller Zuführung. Foto: Nela
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Während der Control 2018 wird der Fokus der Produktpräsentationen von Nela auf der hochpräzisen Defektinspektion und Maßhaltigkeitsprüfung von Serienteilen liegen. Spezialisiert auf die vollautomatische, optische Prüfung und Sortierung, zeigt das Unternehmen auf der Messe (Halle 6, Stand 6416) zwei Anwendungsbeispiele vielseitig einsetzbarer Systeme. Besucher können sich außerdem über die neue, hochgenaue Mantelflächenprüfung informieren, eine Eigenentwicklung des Unternehmens.

Auf dem Einteller-System TAVI.01 wird die vollumfängliche Geometrieprüfung und Defektinspektion von Gummiformteilen demonstriert, dafür wird das Prüfsystem mit Dimension (dimensionale Maßhaltigkeitsprüfung), Topside (Oberflächenprüfung der oberen Bauteilstirnseite), Bottomside (Oberflächenprüfung der unteren Bauteilstirnseite durch den Glasteller), In und Out Sensoren (Oberflächenprüfung der Mantelfläche) bestückt. Besucher können sich direkt auf dem Messestand über die Leistungsfähigkeit und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des kompakten TAVI.01 Prüfsystems informieren.

Für Prüfaufgaben, bei welchen es auf höchste Präzision vor allem bei der Defektinspektion ankommt, bietet das Unternehmen sein bewährtes Doppelglasteller-Prüfsystem TAVI.02 an. Ausgestattet mit 2 Glastellern, entsprechender Sensorik und einer Wendestation, wurde es für Teile konzipiert, bei welchen sowohl die Ober- als auch die Unterseite direkt geprüft werden muss. Für die Control wird die TAVI.02 mit Dimension (dimensionale Maßhaltigkeitsprüfung) und Height Sensoren (Höhenmessung) ausgerüstet, um die Maßhaltigkeitsprüfung an Feinstanzteilen zu demonstrieren, sowie mit Mantelflächensensorik an beiden Glastellern für die vollumfängliche Defektinspektion.

Bei der Mantelflächensensorik kann auch die „All-in-one“ Auswertung demonstriert werden, bei welcher alle Bilder, die von den Kameras des Outside-Sensors von dem Prüfteil gemacht wurden, zu einem Bild zusammengefügt und gemeinsam ausgewertet werden.

Neu auf der Control 2018: Für Prüfteile, die einer hochpräzisen Defektinspektion an der äußeren und/oder inneren Mantelfläche bedürfen, hat das Unternehmen in seiner Bildverarbeitungssoftware VisionCheck eine spezielle Funktion hinzugefügt. Basis dieser neuen Funktion sind die Bilder der einzelnen Kameraeinheiten von einem Mantelflächensensor. Die einzelnen Kameras nehmen jeweils einen Teilbereich der Mantelfläche auf. Die Aufnahmen der Teilbereiche der 6 – 12 Kameras ermöglichen durch eine geringfügige Überlappung eine vollumfängliche 360° Inspektion der inneren und/oder äußeren Mantelflächen der Bauteile. Mit der neuen Funktionalität werden die Einzelbilder zu einem Gesamtbild der Mantelfläche zusammengesetzt. So können nun auch bei Teilen mit Schlitzen, Rillen, Bohrungen, Einschnitten sowie Einkerbungen oder ähnlichen Merkmalen die Prüfzonen immer an gleichbleibende Bezugskanten angelegt und Teile bei beliebiger Bauteillage sicher nachgeführt werden. Dies stellt eine sichere Oberflächenprüfung in hoher Präzision und mit äußerst geringem Pseudoausschuss sicher.

www.nela.de

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